Wir begrüßen Sie auf unserer Homepage

Die InGE ist eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit einer Epilepsie, Eltern betroffener Kinder und Angehörige von Betroffenen.

Wir treffen uns immer am 2. Mittwoch im Monat im AWO Kinderhaus im Sibeliusweg 2, 24109 Kiel, jeweils um 20.00 Uhr, zu unseren Gruppenabenden.

Interessierte Gäste und Ratsuchende sind hierzu immer herzlich willkommen!

So finden Sie zu uns (bitte anklicken)

Unsere Ausstellung sucht...

Unsere Epilepsie- Ausstellung sucht im Großraum Kiel einen Platz, wo sie mit ihren Inhalten viele Menschen erreicht. Ab 5 m (z.B. Schaufensterfront) informiert sie sachlich und umfangreich zum Thema Epilepsie. Wir würden uns freuen, wenn sich Interessierte finden, die sie gern präsentieren würden und ihr dafür einen Platz geben möchten.

Meinungen zur Ausstellung im Holstentörn

So war die Meinung der Ärzte, die sich bei unserer Ausstellung in den Dienst der guten Sache gestellt haben, dazu (Einträge im Gästebuch):

PD Dr. Laufs (Geschäftsführender Oberarzt Epileptologie, UKSH Kiel): "Sehr beeindruckendes Engagement, tolles Infomaterial mit Liebe zum Detail und wertvollem Inhalt, originelle Aktionen, die sehr vieln Patienten, Angehörigen und anderweitig "mitleidenden" Hilfe und Stütze sind. Vielen Dank für den Einsatz und die Ausdauer. Ich wünsche alles Gute für die Zukunft und beadnke mich mitmachen zu dürfen!" Helmut Laufs

Dr. Nils Margraf (Oberarzt, Station N2, Notfallambulanz, UKSH Kiel): "Liebe Leute von der InGE, es ist sehr schön, wieder einmal bei Euch am Stand zu sein. Bewahrt Euch Engagement! Ich mache gerne weiter Werbung für Euch." Nils Margraf

Sabine Jedtberg (Assistenzärztin Neurologie, UKSH Kiel): " Liebes Team von der InGE, Vielen Dank, dass ich bei dieser prima Ausstellung dabei sein durfte. Bitte macht weiter so! Bin jetzt schon neugierig auf die nächste Vorstellung." Sabine Jedtberg

Dr. Gisela von Ondarza (Psychologin am Epilepsiezentrum für Kinder und Jugendliche in Raisdorf/Schwentinental): "Toll, was Sie immer auf die Beine stellen! Weiterhin viel Energie und alles Gute für Ihre wichtige Arbeit" Gisela von Ondarza

Das gesamte InGE-Team ist der Meinung, dass es eine gute und wichtige Aktion war. Es lohnt sich immer sich zu engagieren, um anderen mit Rat und Tat weiter zu helfen. Wir werden auch zukünftig unsere Öffentlichkeitsarbeit weiterführen. Damit Epilepsie kein Stigma mehr anhaftet und Betroffenen mit Ängsten und Vorurteilen begegnet wird. Denn Epilepsie braucht Offenheit!. Dieses Motto haben wir uns gewählt und handeln danach. Gemeinsam können wir noch viel schaffen!!

Ausstellung und Beratung im Holstentörn

Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Ulf Kämpfer und mit freundlicher Unterstützung von Karstadt Kiel zeigen wir an 3 Tagen (vom 13. bis 15.07.17) im Holstentörn/ Karstadt Kiel eine Ausstellung zum Thema Epilepsie. Dabei werden uns auch Fachärzte vom UKSH Kiel und dem Norddeutschen Epilepsiezentrum für Kinder und Jugendliche (Schwentinental) unterstützen. An diesen Tagen sind wir für Gespräche und Beratung von 9.30-20.00 Uhr persönlich vor Ort. Für Interessierte werden auch Informationsmaterial und Broschüren zum mitnehmen bereit gehalten.

Diese Fachärzte stehen zu folgenden Zeiten als Ansprechpartner bereit:

Donnerstag: ab 17.30 PD Dr. Helmut Laufs (Epileptologie UKSH Kiel)

Freitag: 12.00-14.00  Dr. Nils Margraf (Epileptologie UKSH Kiel)

ab 14.00 Frau PD Dr. Sarah von Spiczak (Norddeutsches Epilepsiezenrum)

Samstag: 15.30-17.30 Dr. Gisela von Ondarza (Norddeutsches Epilepsiezentrum)

14.00-16.00  Dr. Sabine Jedtberg (Assistenzärztin am UKSH)

 

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Markt der Möglichkeiten 2017

Am 17.+18.05.17 waren wir mit unserem Infostand beim diesjährigen Markt der Möglichkeiten im RBZ 1 in Kiel dabei. Organisiert wird dieser Tag jedes Jahr von der Kibis Kiel und der Schule. Hier stellen sich Selbsthilfegruppen und Organisationen aus dem Bereich Gesundheit, Umweltschutz und ähnliche den Schülern vor. Diese können dann die Welt der Einsatzmöglichkeiten kennenlernen und festtellen, wo man sich engagieren kann, bzw. Hilfe finden kann. Es gab viele interessante Gespräche mit jungen Menschen bei uns am Stand, die teils schon selbst einen Anfall miterlebt hatten oder jemanden kennen, der betroffen ist. 

Moses-Schulung

Bald auch Moses-Schulungen in Schleswig-Holstein. Frau Dr. Osseforth wird zusammen mit einer weiteren Ärztin aus Damp Schulungen anbieten, dafür läßt sie sich zur Moses-Trainerin ausbilden. (Info:MOSES ist ein interaktives modulares Programm, das - erstmals in der Epilepsietherapie - die Schulung von Betroffenen in Kleingruppen von sieben bis zehn Personen ermöglicht.)

Wer Interesse an einer Moses-Schulung hat sollte es gern mit seinem behandelnden Arzt besprechen. 

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Eine weitere Adresse für Epilepsiepatienten

Die St. Lukas Klinik erweitert ihre neurologische Abteilung, um ihren Patienten eine gute Diagnose und Verlaufskontrolle ihrer Epilepsie zu gewährleisten.

Schwerpunkt Epilepsie in St Lukas Klinik

Begleiterkrankungen bei Epilepsie

Am 26.04.16 fand unsere 6. Veranstaltung der Reihe "Gemeinsam mit Epilepsie" mit dem Epilepsiezentrum für Kinder und Jugendliche statt.

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Patiententag in Jena am 5. März 2016

Anika und Inge haben am 05.03.16 den Patientag in Jena besucht. Inge hat dazu einen sehr schönen Bericht geschrieben, der hier als PDF-Datei nachzulesen ist.

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Infobesuch in der Kita Ohlshausenstrasse

Am 01.02.16 besuchten unsere Inge und Tina eine Kindertagesstätte des Studentenwerks in Kiel. Hier ihr Bericht dazu.

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Unsere Ausstellung sucht...

Unsere Ausstellung sucht eine neue Möglichkeit sich zu präsentieren. Sie ist variabel aufbaubar und beinhaltet viele Themen rund um Epilepsie. Anbei einige Bilder (von klein bis groß aufgebaut). Wir freuen uns auf Angebote.

Selbsthilfegruppe für junge Menschen gründen

Bisher mussten wir die Frage nach einer Selbsthilfegruppe für Jugendliche/ junge Erwachsene in Kiel leider immer wieder verneinen. Um das zu ändern starten wir diesen Aufruf.

Ihr seid jung, habt eine Epilepsie und möchtet euch mit gleichaltrigen Betroffenen untereinander austauschen? Dann meldet Euch bei uns!

Der Austausch in einer Gruppe kann sehr wichtig sein, um mit der Erkrankung besser klar zu kommen. Man kann: 

-Erfahrungen untereinander austauschen

-Tipps bekommen zur besseren Bewältigung des Alltags

-sich Sorgen von der Seele reden

-Verständnis für die eigene Situation finden

-Neuigkeiten in der Entwicklung der Epilepsiebehandlung erfahren

- Freizeit gemeinsam gestalten 

All das ist möglich in einer Selbsthilfegruppe!                                                      

Wir sind gern behilflich bei der Gründung einer solchen Gruppe!

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Selbsthilfe?

Was bedeutet das eigentlich?

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T 0 4 31 / 53 16 77

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T 04 31 / 12812662

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